Titel: Die rachsüchtige weiße Katze und der Drachenkönig Band 1
Mangaka: Aki (Art), Kureha (Story), Yamigo (Character Design)
Verlag: Altraverse
Bände: 1+ (D), 4+ (J), laufend
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Titel: Die rachsüchtige weiße Katze und der Drachenkönig Band 1
Titel: Kiela und das letzte Geleit Band 1
Titel: Gachiakuta - Weggeworfen wie Müll Band 2
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In
Band lernen wir Rudo kennen. Einen Jungen in einer Gesellschaft, die
aus zwei Teilen zu bestehen scheint: Die, die alles wegwerfen und die,
die vom Müll leben müssen. Als er eines Tages dem Mord an seinen
Ziehvater bezichtigt wird, wird er in die Hölle geworfen. Die Menschen
hier haben eine völlig andere Lebensweise und so muss er zusehen, wie er
sich gegen die Monster verteidigen kann. Leichter gesagt als getan,
denn auch mit seinem neuen Umfeld hat er seine Schwierigkeiten, doch für
seine Rache benötigt er dringend Verbündete...
Der Manga
verbindet sich eigentlich außerhalb meiner comfort zone aber das Artwork
und die Hölle haben mich neugierig gemacht. Viele Personen in der Hölle
besitzen die Fähigkeit, Gegenstände, zu denen sie eine Bindung haben,
in eine Waffe zu verwandeln. Die Charaktere sind alle verrückt und haben
ihre Macken und genau das liebe ich - auch die Welt ist super
spannend gestaltet. Eine Hierarchie, die einen das Fürchten lehrt, alle
scheinen zu gehorchen und sogar die Außenseiter tun was man ihnen sagt
und werfen diejenigen, die zu sehr aus der Reihe tanzen, in die Hölle.
Der
Manga hat auf jeden Fall Potenzial und ich hoffe sehr auf eine
Anime-Adaption! Altraverse hat da ja bisher ein sehr gutes Händchen
bewiesen
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Hitomi
ist eine junge Frau, die in einer kleinen 1-Zimmer Wohnung lebt –
gemeinsam mit ihrem Samojedenspitz Potamaru. Wir begleiten die beiden
durch ihren Alltag, der aus kuscheln, streicheln, spielen und viel
bürsten besteht.
Ein wirklich süßer erster Band. Potemaru hat
direkt mein Herz im Sturm erobert, denn eines kann ich euch sagen:
Samojede sind einfach nur mega flauschig. Dieses Fell anzufassen war
eine meiner besten streichel-Erfahrungen. Der Manga selbst ist sehr
süß gezeichnet und sollte ein Highlight für jeden Tierliebhaber sein.
Hitomi fragt sich zum Beispiel, ob Potemaru langweilig ist, während sie
in der Arbeit ist und prompt hat sie eine Kamera bestellt - es gibt
also viele süße Momente, aber zum Lachen ist auch genug dabei.
Der
Manga wird eher episodisch erzählt, was leider nicht ganz mein Fall
ist. Ein wenig fehlt mir auch der Tiefgang. Wer aber eine süße
Geschichte zum abschalten und Lachen lesen möchte, wird hier total auf
seine Kosten kommen.
Titel: Lullaby of the dawn Band 1
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Auf einer kleinen Insel erscheinen nachts immer Kreaturen aus dem Meer. Um diese abzuwehren gibt es die Kannagi, heilige Menschen, die die Kreaturen jede Nacht bekämpfen. Die Kannagi sind zunächst gewöhnliche Kinder bis sich ihre Haare weiß färben und ein Mal auf ihrer Stirn erscheint – ab diesem Moment müssen sie in ein Kloster und auf ihre Aufgabe warten, welche beginnt, sobald ihr Vorgängen stirbt. Die Kannagi haben meist ein kurzes Leben. Denn durch den Kampf mit den Wesen färbt sich ihre Haut schwarz und werden dadurch vergiftet. Doch Elva ist dem Jungen Alto begegnet, welcher im Gegensatz zu den Dorfbewohnern keine Angst zu haben scheint und aus Dank bei Elva bleibt und ihm dienen möchte. Seit ihrer Begegnung bilden sich auch die schwarzen Male zurück und Elva hat schon lange die durchschnittliche Lebenszeit eines Kannagis überschritten. Was ist Altos Geheimnis?
Ein absolut wundervoller Einstieg. Ein Boys Love mit Fantasyelementen, die wunderbar umgesetzt wurden. Die Kannagi werden sehr mystisch dargestellt mit ihren weißen Haaren und den schwarzen Händen. Sie verfolgen schweigsam ihr trauriges Schicksal, die Dorfbewohner zu schützen, obwohl sie von diesen ausgegrenzt werden – nur Alto ist anders. Nachdem er von Elva gerettet wurde, möchte er ihm dienen und bleibt fortan bei ihm. Zwischen den beiden hat sich eine umwerfende Freundschaft entwickelt, die vielleicht eines Tages mehr werden wird. Alto scheint Elva jedoch aufrichtige Zuneigung zu empfinden – bleibt nur abzuwarten ob Elva in Alto auch mehr sieht, als nur einen kleinen Welpen.