Mangaka: Nayato Nago
Verlag (DE): Hayabusa
Werbung | Rezensionsexemplar
Ich muss sagen: Ich bin einfach ein großer Fan von gefühlvollen Boys-Love-Einzelbänden – und genau in diese Richtung geht dieser hier auch 🤭
Die Geschichte ist sehr ruhig, sehr langsam erzählt und genau das hat mir persönlich am besten gefallen. Es passiert nichts Großes, kein Drama, keine extremen Wendungen – sondern einfach eine sanfte, leise Romanze zwischen zwei jungen Männern. Und gerade diese „unspektakuläre“ Art macht es irgendwie besonders.
Die beiden Hauptcharaktere könnten dabei kaum unterschiedlicher sein:
Auf der einen Seite haben wir den Gärtner – etwas eigenwillig, eher schüchtern, aber sobald es um Pflanzen geht, blüht er komplett auf. Man merkt richtig, wie sehr er für seinen Beruf lebt.
Auf der anderen Seite steht der eher typische Student, der vom Charakter her fast das Gegenteil darstellt.
Was ich besonders mochte, war die Atmosphäre. Alles wirkt sehr gefühlvoll, ruhig und fast schon ein bisschen entschleunigt. Die Beziehung entwickelt sich langsam, aber dadurch auch sehr authentisch. Trotz Einzelband hatte ich nie das Gefühl, dass hier etwas gehetzt wird – im Gegenteil, die Geschichte nimmt sich genau die Zeit, die sie braucht.
Ein kleines „Aber“ habe ich trotzdem: Mir hat so ein bisschen das gewisse Etwas gefehlt. Also dieser eine Moment, bei dem man sich denkt „Wow, genau dafür liebe ich diese Geschichte“. Es ist alles schön – aber nichts, was extrem heraussticht.
Ich muss sagen: Ich bin einfach ein großer Fan von gefühlvollen Boys-Love-Einzelbänden – und genau in diese Richtung geht dieser hier auch 🤭
Die Geschichte ist sehr ruhig, sehr langsam erzählt und genau das hat mir persönlich am besten gefallen. Es passiert nichts Großes, kein Drama, keine extremen Wendungen – sondern einfach eine sanfte, leise Romanze zwischen zwei jungen Männern. Und gerade diese „unspektakuläre“ Art macht es irgendwie besonders.
Die beiden Hauptcharaktere könnten dabei kaum unterschiedlicher sein:
Auf der einen Seite haben wir den Gärtner – etwas eigenwillig, eher schüchtern, aber sobald es um Pflanzen geht, blüht er komplett auf. Man merkt richtig, wie sehr er für seinen Beruf lebt.
Auf der anderen Seite steht der eher typische Student, der vom Charakter her fast das Gegenteil darstellt.
Was ich besonders mochte, war die Atmosphäre. Alles wirkt sehr gefühlvoll, ruhig und fast schon ein bisschen entschleunigt. Die Beziehung entwickelt sich langsam, aber dadurch auch sehr authentisch. Trotz Einzelband hatte ich nie das Gefühl, dass hier etwas gehetzt wird – im Gegenteil, die Geschichte nimmt sich genau die Zeit, die sie braucht.
Ein kleines „Aber“ habe ich trotzdem: Mir hat so ein bisschen das gewisse Etwas gefehlt. Also dieser eine Moment, bei dem man sich denkt „Wow, genau dafür liebe ich diese Geschichte“. Es ist alles schön – aber nichts, was extrem heraussticht.
